Profil

Tiere haben mich mein ganzes Leben begleitet

Die Kurzform:

  • Geboren 1959 im Rheinland
  • Ausbildung zur Gärtnerin
  • ab 1990 Reisen, u. a. in den Himalaya
  • ab 1991 Ausbildung bei Arwyn Dreamwalker in der MorningStar Lodge
  • 2015 schwerer Unfall, der mein Leben von Grund auf veränderte
  • 2016/17 Ausbildung bei Maren Lubrich zur Tierkommunikatorin
  • Mit meinen zwei Hunden und meiner Katze Panthera lebe ich am Rand der Lüneburger Heide in einem kleinen Dorf.

Ich freue mich riesig darauf, in diesem Jahr Seminare, u. a. Tierkommunikation Basiswissen, durchzuführen. Informiere dich gerne unter auf der Seite Seminare. Ich bin gespannt darauf, dich und deine Tiere kennenzulernen.

Für alle, die es genau wissen wollen

Seit meiner Geburt 1959 wuchs ich auf dem landwirtschaftlichen Hof meiner Eltern im Rheinland auf. Mein Berufswunsch war immer Tierpfleger. Ich wollte unbedingt in einem Zoo arbeiten und allen Menschen zeigen, wie intelligent und fühlend Tiere sind. Hatte ich doch Zuhause Tieren gegenüber eher Missachtung und Misstrauen erfahren. Meine zweite Wahl für meinen beruflichen Lebensweg war Gärtnerin. Dies war dann meine erste Ausbildung. Ich liebte es, bei Wind und Wetter draußen zu sein, mit den Händen in der Erde zu graben, sie zu riechen und auch zu schmecken, viel über Pflanzen zu lernen und das Wissen anzuwenden, und besonders, im Kontakt mit meinen Freunden, den Bäumen, zu sein. Sie haben mich mit ihrem geheimnisvollen Wesen und der Biologie, der Lehre vom Leben, um sie herum sehr geprägt. Ich fühlte mich rundum wohl und richtig in dieser Welt!

 

1990 begann ich zu reisen. Ich war eine Zeitlang im Himalaya unterwegs. Dieser Aufenthalt in den Bergen, die Weite, die Einsamkeit, dem Himmel so nah, die ständige Erhabenheit der riesigen Berge vor Augen, die fremden Gerüche und Geräusche, die Einfachheit der Menschen und Tiere, die sehr nahe beieinander lebten, weil sie sich gegenseitig brauchten, hat mich zutiefst berührt.

 

Zurück in Deutschland machte ich mich auf die Suche nach meiner Aufgabe in diesem Erdenleben. Ich begann regelmäßig, Seminare von Arwyn Dreamwalker zu besuchen und wurde dann auch eine ihrer Schülerinnen in der MorningStar Lodge. Die Ausbildung bei Dreamwalker war authentisch und zum Teil sehr anstrengend für mich. Sie ist Amerikanerin und wurde in den Traditionen der nord- und südamerikanischen Ureinwohner von den Ältesten über Jahre hinweg eingeweiht. Und sie lernte die alten keltischen Wege kennen und wurde in diese ebenfalls eingeweiht. Viele der Rituale sind bei uns nicht bekannt. Einige, wie das Medizinrad, Schwitzhütten, Trommelreisen und Erwachsen-werden-Rituale, wie z. B. die Nacht auf dem Berg oder die Nacht in der Erde, sind mittlerweile mit großen Abwandlungen für uns Europäer auch hier bekannt. Dreamwalker hatte den Auftrag, einiges von den Lehren rund um den "Schönheitsweg" zu uns nach Europa zu bringen. Diese Jahre mit ihr und der Gruppe haben mich und mein Verständnis über das Leben sehr nachhaltig geprägt. In dieser Welt ist ALLES beseelt und in Kontakt mit uns und wir sind in Kontakt mit ALLEM. Ich wurde "erwachsen" und ging viele tiefe Verbindungen ein, mit meinen Begleitern, Lehrern, Beschützern, oft auch Rettern aus der Not, Navigatoren aus der Welt der Mineralien, der Pflanzenwelt und eben auch der Tierwelt. Auch heilige Menschen waren da, um mich zu führen und zu lehren. Ich lernte zuzuhören, still zu sein, den Älteren Respekt und Wertschätzung entgegenzubringen, tiefe Dankbarkeit und Demut zu leben und für meine Seelenbegleiter, z. B. die Tiere, zu sorgen. Im spirituellen wie im ganz irdischen Sinne.

 

Ich war 12 Jahre bei Dreamwalker und der MorningStar Lodge. Dann war die Zeit für mich gekommen, meinen eigenen Platz und meine Aufgabe in all dem zu finden. Das war gar nicht so einfach. Eine Zeit der Irrungen und Wirrungen begann. Vielleicht kennt ihr das auch. Über das Leben und seine Ansprüche verlor ich mehr und mehr von meiner Ausrichtung, jedoch verlor ich nie meine tiefe Herzensverbundenheit mit den Pflanzen und Tieren und so manchen anderen Wesen, die nicht sichtbar für unsere Augen sind.

 

Mitte 2015 riss mich ein schwerer dramatischer Verkehrsunfall aus meinem mehr und mehr traurigen, dumpfen Leben heraus. Wiederbelebung und Koma, zwei Wochen Intensivstation, eine Woche Normalstation und dann lag ich ca. sechs Monate mit meiner Katze Panthera und meiner Hündin Yuna bei mir Zuhause im Bett. Yuna war bei dem Unfall auch recht schwer verletzt worden und hatte einen Trümmerbruch am Hinterbein. Sie war operiert und die Knochen irgendwie gedrahtet worden. Sie sollte nicht belasten. Diese Beiden waren es, die treu und ununterbrochen mit mir im Bett lagen, ohne je zu meckern oder rumzuzicken! Es war eine tolle Zeit! Ich spürte eine Liebe, eine Wärme, eine Heilkraft von diesen beiden Wesen ausgehen, die nur für mich bestimmt war. Und tatsächlich spürte ich in dieser Zeit etwas, das ich in dieser Intensität noch nicht gespürt hatte: VERTRAUEN. Unglaublich berührend! Yuna und ich haben uns von all den Unfallfolgen sehr nachhaltig erholt. Es ist ein Wunder! Das auch geschehen durfte, da uns liebe Menschen in ihre Gebete und Heilrituale hineingenommen haben. Die Ärzte wundern sich immer wieder, wie ich ohne Hilfe, Therapien und ähnlichem so gut genesen konnte.

 

Nach und nach kamen mein Erinnerungsvermögen und mein Denkvermögen wieder. Das tat gut! Ich wurde langsam wieder munter, immer entsprechend dem Genesungsprozess. Und war sehr erfüllt von all der Liebe, die ich spürte, weil Tiere, Menschen und andere Wesenheiten sie mir schenkten. Und ich wollte unbedingt wieder fit werden und etwas finden, womit ich all die Liebe auch weitergeben konnte. An andere, die sie gerade sehr gut brauchen.

 

Eines Morgens wusste ich, dass ich mich über Tierkommunikation informieren sollte. Das war der Beginn meiner wunderbaren Reise zur Tierkommunikatorin. Ich machte eine einjährige Ausbildung bei Maren Lubrich nach den Richtlinien von Penelope Smith, der Grand Dame der Tierkommunikation. Ihre Bücher, z. B. "Gespräche mit Tieren" oder "Tiere erzählen vom Tod", sind für mich Dauerlektüre. In der Ausbildung bei Maren haben wir noch einige "Werkzeuge" erlernt, mit denen wir Tieren und Menschen helfen können, aus einer schwierigen oder festgefahrenen Situation einen oder sogar mehrere Lösungswege zu finden. In dieser Zeit hörte ich auch von Maike Maja Nowak und beschäftigte mich mit ihren Büchern "Wanja und die wilden Hunde", "Wie viel Mensch braucht ein Hund" und sah mir viele Beiträge auf Youtube von ihr an. Seitdem besuchte ich noch einige andere Seminare. So war ich auch bei Monika Jäger aus dem süddeutschen Raum. Tellington Touch und Sensitivität Körperwahrnehmung habe ich bei ihr gelernt, zusätzlich auch ein Seminar zur Tierkommunikation. Diese Seminare fanden im Gelsenkirchener Zoo statt und ich habe mit einigen der Tiere dort Kontakt aufnehmen dürfen. Für mich ein absolutes Highlight! Es hat sich ein Kreis geschlossen, war doch mein Wunsch aus Kindertagen, im Zoo für die Tiere zu sorgen.

 

Zudem besuche ich laufend Seminare bei dem Motivationstrainer Damian Richter und lerne dort viel Wertvolles zu meiner Persönlichkeitsentwicklung.
Um immer respektvoller und wertschätzender auf dich und alle Menschen eingehen zu können, lerne ich in Hamburg NLP und schätze dieses sehr.

Heute, da ich jetzt gerade auf meiner Reise bin, verstehe ich mich mit meiner Arbeit der Tierkommunikation immer mehr als Impulsgeberin. Die Impulse, die ich geben kann, sind geprägt von meiner LIEBE und meinem VERTRAUEN in die Seelenkraft und die Schönheit eines jeden Tieres und Menschen. Es geht immer um KOOPERATION, auch bei den Tieren!

 

Ich bin sehr neugierig, wohin mich meine wunderbare Reise noch führt und mit wem! Und was ich alles noch lernen darf.